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Stauen und Sichern im Container (CTU – Code of Practice) Tagesseminar

Schulung über die Ladungssicherung im Container für die Verkehrsträger Straße, Schiene, Binnenschiff und See.

Dieses Seminar ist als Grundschulung für alle am Containertransport Beteiligten konzipiert und richtet sich an Verlader, Verpacker, Disponenten, Fahrer, Beförderer und Verantwortliche, damit sie auf die steigenden Anforderungen im beruflichen Alltag vorbereitet sind und überdie erforderlichen Nachweise ihrer Qualifikation verfügen.

Auffrischung Ladungssicherung/Jährliche Unterweisung

Im § 22 der Straßenverkehrsordnung ist beschrieben, dass die anerkannten Regeln der Technik zur Ladungssicherung anzuwenden sind. Viele Verlader und verantwortliche Absender sind immer noch der Auffassung, dass die Sicherung der Ladung reine Fahrersache ist. Es steht außer Frage; der Fahrer ist immer mitverantwortlich. Aber eben nur mitverantwortlich. In letzter Zeit werden immer mehr auch die Absender und Verlader mit in die Verantwortung genommen.

Den Prozess der Ladungssicherung rechtssicher gestalten

Bei Vorgesetzten aus dem Umfeld der Logistik wie – Versandleiter, Fuhrparkleiter, Gefahrgutbeauftragte, Disponenten – herrscht oft Unsicherheit, welche organisatorischen Maßnahmen in einem Unternehmen zu ergreifen sind, damit der Prozess der Ladungssicherung wirtschaftlich vertretbar und dennoch sicher abläuft. Die Folge: Bei Verstößen gegen die geltenden Rechtsvorschriften drohen Bußgelder bis hin zu Gewinnabschöpfungen für das Unternehmen.

Nach Abschluss des Seminars sind Sie in der Lage, Ihren Prozess der Ladungssicherung wirtschaftlicher und rechtssicher zu gestalten und Bußgelder zu vermeiden, bzw. deutlich zu reduzieren.

Neben den Seminarunterlagen erhält jeder Teilnehmer auch eine Teilnahmebescheinigung nach VDI 2700Blatt 5.

Ausbildung zum Trainer und Berater für Ladungssicherung

Ausbildung zum Trainer und Berater für Ladungssicherung (Straße und kombinierter Verkehr) mit Zertifizierungsprüfung und nachfolgender Rezertifizierungsmöglichkeit.

Durch unsere erfahrenen Dozenten und Praktiker erhalten Sie eine qualitativ sehr hochwertige und nachhaltige Ausbildung zum Berater und Trainer für Ladungssicherung, die Sie auch später vor Ort bei Ihrem Kunden in die Lage versetzt, fundierte und gerichtsfeste Entscheidungen zu treffen.

Dabei legen wir im 3G Kompetenzentrum Ladungssicherung nicht nur Wert auf die theoretische Ausbildung, sondern vor allem auf sehr viel Praxisbezug – angefangen von der Ausbildung an unserem Lasi-Info-Trailer mit allen technischen Möglichkeiten zur Ladungssicherung, Fahrversuchen, Ladeeinheitenentwicklung und Ladeeinheitenprüfung in unserem Prüfzentrum bis zu unseren Reibwert-Prüfmöglichkeiten mit bis zu 10 t Ladegut.

Darüber hinaus erarbeiten Sie sich Optimierungsmöglichkeiten für Ihren Schulungs- und Beratungsalltag.

 

Auch nach Ihrer Ausbildung werden Sie in schwierigen Fällen im 3G Netzwerk durch unsere Juristen, Polizeiausbilder und Prüfingenieure betreut und haben die Möglichkeit, an den 3G Beratertagen und 3G Expertentagen zu vergünstigten Konditionen teilzunehmen, die viermal im Jahr als Weiterbildungstage durchgeführt werden. Lassen Sie sich dabei von unserem Koch und in unseren nach Feng Shui gestalteten Seminarräumen überzeugen.

Täglich werden in Transportfahrzeugen Millionenwerte durch das Land und über See gefahren. Sehr häufig entstehen dabei Transportschäden am Ladegut, die meist auf unzureichende Ladungssicherung oder mangelhafte Verpackung zurückzuführen sind. Beide Ursachen lassen sich oftmals mit einfachen Mitteln oder Kenntnis der Materie vermeiden.

Untersuchungen haben ergeben, dass rund 70% der transportierten Waren nicht den Vorschriften zur Ladungssicherung entsprechen und dadurch entstehen Millionenschäden, die vermeidbar sind. Das Verladepersonal und auch die Verantwortlichen in den Unternehmen sind damit teilweise überfordert oder nicht ausgebildet. Ladungssicherung wird heutzutage immer anspruchsvoller, muss oftmals berechnet werden und sollte zumindest bei immer wieder vorkommendem gleichartigen Ladegut auch strategisch geplant werden.

Die Anforderungen an die Ladungssicherung werden immer anspruchsvoller und stehen teilweise einer  produktschonenden Verladung und Sicherung entgegen. Dabei ist die Verladung nach geltenden Vorschriften nicht immer möglich, ohne diese zu beschädigen. Spätestens an diesem Punkt benötigt die verladende Industrie die Hilfe von qualifizierten und zertifizierten Beratern, die mit ihrer Ausbildung zum Berater und Trainer für Ladungssicherung wirksam unterstützen können.

Digitales Kontrollgerät u. Sozialvorschriften

Praxisseminar speziell für Unternehmer und verantwortliche Personen.

Verschärfte Spielregeln für Verkehrsunternehmen!

Eine erneute Verschärfung der Kontrollen und der Haftung für Verkehrsunternehmen ist durch die ab Januar 2017 gültige Verordnung 403/2016 manifestiert worden. Insbesondere die dort aufgeführten Verstöße gegen die Tachographenverordnung 165/2014, sind als „sehr schwere Verstöße“ anführt: Punkt 8. (mangelhafte oder fehlende Schulung und Anweisung), 17. (fehlender Nachtrag).

Gemäß der neuen Verordnung können 3 „sehr schwere Verstöße“ pro Fahrer pro Jahr (im Durchschnitt) zu einem „schwersten Verstoß“ und somit zum Entzug der Genehmigung führen.

Mit der neuen Tachographenverordnung 165/2014 hat die EU-Kommission die Verantwortung des Unternehmens noch einmal verdeutlicht und ausgeweitet. Im Artikel 33 heißt es nun erstmals in dieser Deutlichkeit:

Güterverkehr Weiterbildung (BKrFQG) LKW (M/W) Module 1-5

Vor dem 10.09.2009 erworbene Fahrerlaubnisinhaber der Führerscheinklassen C1, C1E, C oder CE fallen nicht unter die Nachweispflicht einer Grundqualifikation, unterliegen aber der Pflicht der regelmäßigen Weiterbildung. Letztere muss bis 10.09.2014 absolviert sein (spätestens 2016 bei Angleichung an die Gültigkeit der Fahrerlaubnis) und alle 5 Jahre erneuert werden. Die Pflicht zur Weiterbildung besteht ebenfalls für Neuerwerber/innen der o.g. Führerscheinklassen, die nach dem 01.09.2009 die Fahrerlaubnis erworben haben. Die Weiterbildung umfasst 5 Module a 7 Std.

Güterverkehr Weiterbildung (BKrFQG) LKW (M/W) Modul 5

Vor dem 10.09.2009 erworbene Fahrerlaubnisinhaber der Führerscheinklassen C1, C1E, C oder CE fallen nicht unter die Nachweispflicht einer Grundqualifikation, unterliegen aber der Pflicht der regelmäßigen Weiterbildung. Letztere muss bis 10.09.2014 absolviert sein (spätestens 2016 bei Angleichung an die Gültigkeit der Fahrerlaubnis) und alle 5 Jahre erneuert werden. Die Pflicht zur Weiterbildung besteht ebenfalls für Neuerwerber/innen der o.g. Führerscheinklassen, die nach dem 01.09.2009 die Fahrerlaubnis erworben haben. Die Weiterbildung umfasst 5 Module a 7 Std.

Güterverkehr Weiterbildung (BKrFQG) LKW (M/W) Modul 4

Vor dem 10.09.2009 erworbene Fahrerlaubnisinhaber der Führerscheinklassen C1, C1E, C oder CE fallen nicht unter die Nachweispflicht einer Grundqualifikation, unterliegen aber der Pflicht der regelmäßigen Weiterbildung. Letztere muss bis 10.09.2014 absolviert sein (spätestens 2016 bei Angleichung an die Gültigkeit der Fahrerlaubnis) und alle 5 Jahre erneuert werden. Die Pflicht zur Weiterbildung besteht ebenfalls für Neuerwerber/innen der o.g. Führerscheinklassen, die nach dem 01.09.2009 die Fahrerlaubnis erworben haben. Die Weiterbildung umfasst 5 Module a 7 Std.

Güterverkehr Weiterbildung (BKrFQG) LKW (M/W) Modul 3

Vor dem 10.09.2009 erworbene Fahrerlaubnisinhaber der Führerscheinklassen C1, C1E, C oder CE fallen nicht unter die Nachweispflicht einer Grundqualifikation, unterliegen aber der Pflicht der regelmäßigen Weiterbildung. Letztere muss bis 10.09.2014 absolviert sein (spätestens 2016 bei Angleichung an die Gültigkeit der Fahrerlaubnis) und alle 5 Jahre erneuert werden. Die Pflicht zur Weiterbildung besteht ebenfalls für Neuerwerber/innen der o.g. Führerscheinklassen, die nach dem 01.09.2009 die Fahrerlaubnis erworben haben. Die Weiterbildung umfasst 5 Module a 7 Std.

Güterverkehr Weiterbildung (BKrFQG) LKW (M/W) Modul 2

Vor dem 10.09.2009 erworbene Fahrerlaubnisinhaber der Führerscheinklassen C1, C1E, C oder CE fallen nicht unter die Nachweispflicht einer Grundqualifikation, unterliegen aber der Pflicht der regelmäßigen Weiterbildung. Letztere muss bis 10.09.2014 absolviert sein (spätestens 2016 bei Angleichung an die Gültigkeit der Fahrerlaubnis) und alle 5 Jahre erneuert werden. Die Pflicht zur Weiterbildung besteht ebenfalls für Neuerwerber/innen der o.g. Führerscheinklassen, die nach dem 01.09.2009 die Fahrerlaubnis erworben haben. Die Weiterbildung umfasst 5 Module a 7 Std.

3G Europäisches Kompetenzzentrum Ladungssicherung  |  3G Kompetenzzentrum GmbH  |  Werner-von-Siemens-Str. 12 - 14 D-36041 Fulda / Germany  |  info@3g-lasi.de  |  Tel: +49 (0)661 380308-0